Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Hier werden im Laufe der Zeit Werke über Gustav Freytag verzeichnet. Diese subjektive Zusammenstellung, welche momentan nur wenige Titel erhält und noch erweitert wird, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Classe, Kurt: Gustav Freytag als politischer Dichter Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Hohen Philosophischen und Naturwissenscahftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelmms-Universität zu Münster i. W. Druck von August Lax, Hildesheim 1914

 

Delbrück, Hans: Das Tagebuch Kaiser Friedrich's / Gustav Freytag über Kaiser Friedrich. Zwei Aufsätze aus den Preußischen Jahrbüchern. Druck und Verlag von Georg Reimer, Berlin 1889

 

Lindau, Hans: Gustav Freytag. Mit einem Bildnis Freytags nach Karl Stauffer und einem Faksimiledruck. Leipzig, Verlag von S. Hirzel 1907

 

Matoni, Jürgen (Hg.): Gustav Freytag Bibliographie. Laumann Verlagsgesellschaft, Dülmen 1990

 

Roth, Prof. Dr.: Gustav Freytag. In: Programm des königl. Realgymnasiums in Stuttgart am Schlusse des Schuljahres 1897/1897. K. Hofbuchdruckerei Carl Liebich, Stuttgart 1897

 

Schridde, Dr. Georg: Gustav Freytags Kultur- und Geschichtspsychologie. Ein Beitrag der Geschichtsphilosophie. Leipzig, Verlag der Dürr'schen Buchhandlung 1910

 

Seiler, Friedrich: Gustav Freytag
Mit 28 Abbildungen. Leipzig, R. Voigtländers Verlag 1898

   

Müller, Titus: Berlin Feuerland

„Hunger haben sie heute“, antwortete er knapp. „Das Sterben kommt erst später.“ (Seite 110)

 

Cover: Berlin FeuerlandZum Inhalt

Hannes schlägt sich als „Fremdenführer“: er führt reiche Damen zur Besichtigung durch das Armenviertel Feuerland. Bei dieser Gelegenheit lernt er Alice, die Tochter des Kastellans des Berliner Stadtschlosses, kennen. Trotz der großen gesellschaftlichen Unterschiede sind sie sich sympathisch und es entwickeln sich leise Gefühle.
Aber dann kommt der März 1848 mit seiner Revolution und Hannes findet sich neben seinem Freund Kutte auf den Barrikaden wieder.

 

 

Weiterlesen ...
   

Buechle, Elisabeth: Das Mädchen aus Herrnhut

Vertrau weiter, Luise. Unser Gott hält nicht alle Widrigkeiten von uns fern, aber er macht dennoch keine Fehler. Und manchmal gewährt er uns die Gnade, schon zu Lebzeiten zu erkennen, wie viel Gutes er uns damit geschenkt hat. (Seite 107)

 

Cover: Das Mädchen aus HerrnhutZum Inhalt

Im Jahre 1731 kommt Luise zur Herrnhuter Brüdermeine, nachdem sie die Franckeschen Anstalten verlassen mußte. Dort lernt sie Christian kennen, der sie zur Frau gewinnen möchte, obwohl um Luises unbekannte Herkunft ein nicht ungefährliches Geheimnis rankt. Über zweihundertsiebzig Jahre später stoßen die Lehrerin Emma Fischer und der Historiker Dr. Daniel Ritter bei den Nachforschungen über eine verschwundene Holzfigur auf die Lebensgeschichte der beiden und die seltsamen Verbindungen durch die Zeitläufte hinweg, die vom Mittelalter bis in die Neuzeit reichen. Ein Geheimnis um einen verschwundenen Schatz scheint sich um jene ominöse Figur zu ranken, ein Geheimnis, das anscheinend Luise das Leben kostete und nur auch Emma und Daniel zum Verhängnis zu werden droht.

Weiterlesen ...
   

Evans, Richard Paul: Der Weihnachtswunsch (The Christmas List)

“But the worst thing is that now that I really do want to make things better, there’s nothing I can do. Maybe this is hell, seeing the truth.“* (Seite 281)

 

Cover: The Christmas List (Der Weihnachtswunsch)Zum Inhalt

James Kier hat erreicht, was man erreichen kann. Er hat, Geld, Macht und ist Inhaber einer der größten Immobilienkonzerne. Rücksichtslos verfolgt er im Geschäft seine Interessen. Dabei ging dann seine Ehe mit Sara, die inzwischen Krebs im Endstadium hat, in die Brüche. Sein Sohn, der kurz vor der Hochzeit steht, will auch nichts mehr von ihm wissen.
Das ist der Ausgangspunkt, an dem Kier in einem Hotel, in dem er sich mit seiner Freundin treffen will, einschneit. Am nächsten Morgen liest er einen Bericht über einen Verkehrsunfall in der Zeitung, in dem er - James Kier - ums Leben gekommen sein soll. Im Internet findet er Kommentare dazu, die - höflich ausgedrückt - nicht sehr schmeichelhaft für ihn sind, und in denen ihm ein Spiegel vorgehalten wird. Er geht in sich und beschließt, sich zu ändern.
In den Wochen bis Weihnachten will er die fünf Menschen, denen er am schlimmsten mitgespielt hat, besuchen, um Verzeihung bitten und wiedergutmachen, was wiedergutzumachen ist. Der letzte Besuch findet an Heiligabend statt.
Aber kann man zerstörte Leben so einfach wieder richten? Lassen sich Fehler und Handlungen der Vergangenheit nur mit gutem Willen korrigieren? James Kier macht sehr unterschiedliche Erfahrungen mit seinen „Geistern der Weihnacht“.

Weiterlesen ...
   

Finn, Peter / Couvée Petra: Die Affäre Schiwago

Man mag seine Überzeugungen ablehnen oder annehmen, doch solange russische Dichtung in dieser Welt eine Bedeutung hat, solange wird Boris Leonidowitsch Pasternak zu den großen dieser Gattung gehören. (Seite 267)

 

Cover: Die Affäre SchiwagoZum Inhalt

Die Geschehnisse vor und nach Veröffentlichung des Romans „Doktor Schiwago“ gleichen mehr einem Thriller denn dem normalen Vorgang bei einer Buchproduktion. In Zeiten des Kalten Krieges beschäftigte sich sogar die CIA mit Büchern, von denen sie sich eine „Propagandawirkung“ erhoffte.
Die Autoren erzählen spannend die Geschichte der Entstehung dieses Romans nach, berichten vom Leben Pasternaks,  den Schwierigkeiten, die sich in Rußland, aber auch im Ausland, bei der Veröffentlichung ergaben. Wir erfahren, wie es Pasternak und den Seinen erging - und daß das Leiden der Angehörigen Pasternaks nach dessen Tod noch lange nicht zu Ende war.
Finn und Couvée haben Archive auf der ganzen Welt ausgewertet und hatten auch Zugang zu den Unterlagen der CIA, die eine russische Ausgabe drucken und in die UdSSR schmuggeln ließ. So entsteht eine „fesselnd und verführerisch geschriebene Geschichte über die Zensur und den Wahnsinn des Kalten Krieges“. (The Independent, Buchrückseite)

Weiterlesen ...
   

Fontane, Theodor: Cécile

 

Cover: Cecile

 

Zum Inhalt


Cécile, die junge, schöne, jedoch melancholische Ehefrau des Gardeobersts a. D. Pierre von St. Arnaud, lernt bei einem Kuraufenthalt den Zivilingenieur Robert von Gordon kennen. Beide sind sich wohlgesonnen, ohne daß die Grenzen des Anstandes überschritten würden. Gordon fühlt, daß es um Cécile eine „Geschichte“ geben muß und schreibt an seine Schwester um Informationen. Nach einigen Tagen muß er aus beruflichen Gründen abreisen.
Etliche Wochen später trifft man sich in Berlin wieder und knüpft an die guten Beziehungen an. Schließlich trifft der Brief von Gordons Schwester mit den erbetenen Auskünften ein. Und so nimmt das tragische Schicksal seinen unerbittlichen Lauf.

 

Weiterlesen ...