Film-Rezension

  • Meistens wird der Schenker reicher als der Beschenkte.

     

    Cover: Das WeihnachtswunderZum Inhalt

    Weihnachten war für Ashley, die auf sich alleine gestellt ist, immer eine schwierige Zeit. Dieses Jahr ist es besonders arg, da sie auch keinen Job hat. Da bietet ihr der Nachbar Nick an, für ihn als persönliche Assistentin tätig zu werden. Mit einiger Skepsis beginnt sie, Nick bei seiner Tätigkeit als „verborgener Weihnachtsmann“ zu unterstützen, zumal niemand davon wissen soll. Doch langsam faßt sie Vertrauen und beginnt seine Motivation zu verstehen. Die Bekanntschaft mit dem Journalisten Will macht es allerdings nicht einfacher, denn der weiß, wer Nick ist und möchte für seine Zeitung eine Geschichte darüber schreiben. Keine guten Aussichten - oder doch?

     

  • Google it. No Google? Then library it.*

     

    Cover: Die verzauberte SchneekugelZum Inhalt

    Die TV-Produzentin Meg soll einen Weihnachtsfilm drehen, ist selbst aber stets mißmutig und hat für Weihnachten so gar nichts übrig. Der Film soll aber so süß werden wie die Darstellung in ihrer Schneekugel, die sie ständig mit sich herum trägt. Als sie jedoch mit eben selbiger einen Schlag auf den Kopf bekommt, wacht sie aus ihrer Ohnmacht in einer Welt auf, die der in der Schneekugel zum verwechseln ähnlich sieht. Dazu ist sie plötzlich verheiratet und Mutter zweier Kinder. Es fällt ihr schwer, sich unter diesen gänzlich anderen Bedingungen zu akklimatisieren, zumal für sie unklar ist, wo sie hingeraten ist und wie sie in ihr altes Leben zurück kommen kann. Doch will sie überhaupt zurück?

     

  • Cover: Die WeihnachtshütteZum Inhalt

    Bei einem Ausflug ins Gebirge kommt Mary zufällig zur „Weihnachtshütte“ - dem Haus, in welchem sie in ihrer Kindheit oft Weihnachten verbracht hat. Heute wird es vom Sohn der seinerzeitigen Besitzer bewohnt und ist in schlechtem Zustand. Mary hat durch ihren Beruf die Möglichkeit, die Reparaturarbeiten in Gang zu bringen, weshalb es sich ergibt, daß beide immer mehr in Kontakt geraten. Dadurch kommen sie sich auch menschlich näher, doch Mary ist nach eher ungünstigen Erfahrungen skeptisch. Vermag der dauernde Umgang miteinander daran etwas zu ändern?

     

  • Cover: Die WeihnachtsstoryZum Inhalt

    Die TV-Moderatorin Kate sagt nach Ende der Sendung zu einem Gast, daß sie Weihnachten nicht mag. Dumm nur, daß versehentlich das Mikrofon noch offen war - prompt hagelt es Proteste der Zuschauer. Um ihr Image wieder aufzupolieren (und ihren Job zu behalten), wird sie nach Hollyville geschickt, von wo sie über die Weihnachtsfeierlichkeiten berichten soll und dabei für die Zuschauer deutlich sichtbar ihre „Weihnachtsstimmung“ finden soll. Erschwert wird das, weil ihr Produzent Jack ebenfalls mit „verbannt“ wird. Zu Collegezeiten hatten die beiden eine Beziehung, die sie eigentlich nicht wieder aufleben lassen möchte. Aber nicht alles läßt sich planen, und auch eine Kleinstadt hat so manches in petto, was Kates Welt schließlich in ihren Grundfesten erschüttert. Ob sie dabei wirklich ihre „Weihachtsstimmung“ finden wird?

     

  •  Cover: Ein Prinz zu Weihnachten

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    Prinz Duncan soll eine arrangierte Ehe eingehen, kennt die Braut aber so gut wie nicht. Eine Woche vor dem Termin macht er sich auf und davon nach Amerika. Dort lernt er zufällig die Kellnerin Emma kennen. Beide sind sich gleich sympathisch, doch was wird, wenn sie erfährt, wer der Unbekannt wirklich ist?

     

  • Cover: Eine Hochzeit zu WeihnachtenZum Inhalt

    Trotz gutem Abschluß des Journalistik-Studiums konnte Greta Kaine nur einen Job bei einem Boulevardblatt ergattern. Um eine Beförderung zu erreichen, soll sie eine Enthüllungsstory über die Tannenhills liefern. Sollte ihr Kollege Wes früher mit der Story kommen, erhält er die Beförderung. Beide gehen also ans Werk und Greta erhält durch einen Zufall Zutritt zur Familie, wo sie quasi undercover recherchieren kann. Dumm nur, daß sich die Tannenhills als eine ganz normale Familie ohne Allüren entpuppt. Und das Ziel ihrer Recherchen, Ben Tannenhill, zudem sehr nett zu ihr ist. Irgendwann muß sie sich zwischen den Erwartungen ihres Chefs und ihren eigenen entscheiden.