Harmel, Kristin: Über uns der Himmel

Jedes Mal, wenn eine Lücke entsteht, wird sie von irgendetwas ausgefüllt, das dich anders macht, als du vorher warst. (Seite 281)

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Abends wollte Patrick mit seiner Frau Kate ausgehen und ihr etwas wichtiges sagen. Aber dazu kam es nicht mehr. Denn es war der 11. September 2001.
Dreizehn Jahre später ist Kate zwar eine neue Beziehung eingegangen, aber den Tod ihres Mannes hat sie noch immer nicht endgültig überwunden. Plötzlich beginnen seltsam reale Träume über das Leben, das sie mit Patrick hätte haben können, wäre er nicht in den Trümmern der Twin Towers umgekommen. Damit wird ihr ganzes Leben in den Grundfesten erschüttert und sie muß sich der Vergangenheit wie der Gegenwart stellen.

 

 

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Austin, Lynn: Rhapsodie der Freundschaft

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Michigan 1941. Vier Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten:
Virginia ist mit Leib und Seele Hausfrau und Mutter. Doch sie sehnt sich nach Anerkennung ihrer Arbeit durch ihre Familie. Die frisch verheiratete Rosa will der Mißbilligung ihrer Schwiegereltern entkommen. Doch was soll die lebenslustige New Yorkerin ohne ihren Mann in der Einöde des Westens mit sich anfangen? Helen leidet unter ihrer Einsamkeit als alleinstehende, ältere Frau. Ihr Reichtum kann ihr nicht das geben, wonach sie sich sehnt. Jean, die Jüngste, träumt davon zu studieren und mehr aus ihrem Leben zu machen. Muß sie dafür auf eine eigene Familie verzichten?
Der Angriff auf Pearl Harbor erschüttert die Lebensentwürfe der Frauen. Ihre Arbeit in einer Schiffswerft führt sie zusammen. Mit der Zeit wird dem ungleichen Quartett bewußt, daß sie trotz aller Unterschiede einander viel Kraft und Hoffnung schenken können - als Freundinnen. So gewinnen sie wertvolle Erkenntnisse über sich selbst, das Leben, die Liebe und den Glauben.

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Ochel, Angela: Ein Weihnachtsmann fürs Leben

Daraus ergab sich die entscheidende Frage: Wozu sollte dieser Mann gut sein?
Zum Reden brauchte man die ja nun wirklich nicht. Dafür hatte sie ja Oma. Und zum Liebhaben hatte sie schließlich sie, Luisa.
Wozu also einen Mann? (Seite 12)

 

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Die fünfjährige Luisa schließt aus den Telefongesprächen, die sie zwischen ihrer Mutter und Großmutter belauscht hat, daß ihre Mutter einen Mann möchte. Den will sie ihr zu Weihnachten schenken; aber natürlich nicht irgendeinen Mann - es muß schon ein Prinz sein, denn die sind schön, reich und gebildet - also gerade gut genug für ihre Mutter. Da man Weihnachtsgeschenke im Kaufhaus kauft, und es am Ort ein solches mit Namen „Wunder“ gibt, macht sie sich auf den Weg. Denn in einem Wunder-Kaufhaus muß es doch einen Prinzen geben?!
Mit ihrem Geschenkwunsch setzt sie eine Reihe von Entwicklungen in Gang, die die bisher (fast) heile Welt immer mehr ins Chaos stürzen. Bis am Ende wirklich nur noch ein Wunder helfen kann.

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