Kurzbesprechungen
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- Geschrieben von: SiCollier
- Kategorie: Kurzbesprechungen
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„Roosevelt hat mal gesagt: ich behaupte ja nicht, daß nur tote Indianer gute Indianer sind, aber in neun von zehn Fällen dürfte das schon der Fall sein, und beim zehnten möchte ich auch nicht so genau hinschauen.“ (Seite 56)
Jacquie ist endlich nüchtern und will zu der Familie zurückkehren, die sie vor vielen Jahren verlassen hat. Dene sammelt mit einer alten Kamera Geschichten indianischen Lebens. Und Orvil will zum ersten Mal den Tanz der Vorfahren tanzen. Ihre Leben sind miteinander verwoben, und sie sind zum großen Powwow in Oakland gekommen, um ihre Traditionen zu feiern. Doch auch Tony ist dort, und Tony ist mit dunklen Absichten gekommen. "Dort dort" ist ein bahnbrechender Roman, der die Geschichte der Native Americans neu erzählt und ein Netz aufwühlend realer Figuren aufspannt, die alle an einem schicksalhaften Tag aufeinandertreffen. Man liest ihn gebannt von seiner Wucht und seiner Schönheit, bis hin zum unerbittlichen Finale.
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- Geschrieben von: SiCollier
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Wir waren von ihnen eine ganze Generation getrennt, doch jetzt kommen wir noch einmal zusammen, um über alte Zeiten zu sprechen. (S. XI)*
Wie sich aus dem Untertitel ergibt, hat Schultz in diesem Buch Erinnerungen an sein Leben bei und mit den Indianern versammelt. Im ersten Teil gibt er autobiographische Erzählungen und Erlebnisse von seinen Reisen und Abenteuern zwischen 1878 und 1915 zum Besten. Im zweiten Teil versammelt er Geschichten, die ihm von verschiedenen indianischen Freunden erzählt wurden.
Weiterlesen: Schultz, James Willard: Blackfeet and Buffalo (Kurzvorstellung)


