Smith, Deborah: Im Tal des Bären

Manchmal gehört zum Leben allein schon Mut. (Seite 134, zitiert nach Seneca)

 

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Als Ursula Powell auf die abgeschiedene Farm ihrer Eltern am Bear Creek in die Berge von Georgia zurückkehrt, stellt sie fest, daß dort immer noch die Bärenskulptur steht, die im Leben von Ursula, ihrem Bruder Arthur und dem Rest der Familie eine so wichtige Rolle gespielt hat, seit sie vor vielen Jarhen von aus New York gekommen wa. Ursulas autistischer Bruder glaubt, daß in diesem Bären die Seele ihrer verstorbenen Mutter lebt und ist völlig schockiert, als Quentin Riconni, der Sohn des New Yorker Künstlers, in die Stadt kommt, um die Skulptur seines inzwischen berühmt gewordenen Vaters zurückzuholen. Doch offensichtlich hat das Schicksal anderes mit den beiden vor, denn Quentin verliebt sich in Ursula.

 

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Lapide, Pinchas: Ist die Bibel richtig übersetzt?

 

Cover: Ist die Bibel richtig übersetzt?

 

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Entscheidend für unser Verständnis der Bibel ist ihre Übersetzung ins Deutsche. Diese weist aus der Sicht des jüdischen Religionsphilosophen Pinchas Lapide folgenreiche Fehler und Mißverständnisse auf, die er durch einen Vergleich mit der Originalsprache belegt. Sein Blickwinkel eröffnet interessante Neu- und Andersdeutungen für diesen zentralen Text der jüdischen und christlichen Kultur.

 

 

 

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Ester, Peter: Die Amish People. Überlebenskünstler der modernen Gesellschaft

 

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Sie leben wie in einem anderen Jahrhundert. Der minimalistische Lebensstil der Amish-People ist geprägt von ihrem streng orthodoxen Glauben, absoluter Einheitlichkeit und einer scheinbaren Ablehnung jeglichen Fortschritts und Kontakten zur Nicht-Amish-Welt. Diese fragt sich zunehmend, wie die Amish in unserer modernen Welt überhaupt zurecht kommen können.
Peter Ester schildert die Erfahrungen, die er machte, als er selbst mit den Amish gelebt hat und gibt einen interessanten Überblick über ihre sozialen Strukturen, ihre Religion und ihre Kultur. Gleichzeitig untersucht er, inwiefern sich die Amish an ihre moderne Umgebung angepaßt haben und wie es ihnen gelingt bzw. ob es ihnen auch in Zukunft gelingen wird, ihre Tradition dennoch zu bewahren.

 

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Häbich, Ursula: Die Vision lebt weiter

Sie gingen so fröhlich, zuversichtlich, glücklich, voller Liebe für die Menschen um sie herum und kamen so still und leblos zu uns zurück. (Seite 89)

 

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Am 12. Juni 2009 wurde im Jemen eine Ausflugsgruppe von Mitarbeitern eines örtlichen Krankenhauses überfallen und entführt. Drei Tage später fand man drei Leichen: die der Südkoreanerin Jang-Sang sowie die von Anita Grünwald und Rita Stumpp.
Das Buch erzählt von den beiden jungen deutschen Frauen, ihrer Herkunft und Motivation. Es berichtet von den schrecklichen Stunden ihrer Angehörigen während der Zeit der Ungewißheit, von der Trauer nach dem Eintreffen der Todesnachricht. Und davon, wie einige Zeit danach eine Vision, die Anita Grünwald hatte, begann, Wirklichkeit zu werden.  

 

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Durst-Benning, Petra: Solang die Welt noch schläft

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Berlin um 1890. Das Fahrrad ist neu und ein Luxusartikel, den sich nur wenige leisten können. Immer wieder trifft Josefine Schmied sich mit ihren Freundinnen Isabelle und Clara zum Radfahren. Sie ist davon besessen, riskiert dafür alles - und verliert.
Nach einem über dreijährigen Gefängnisaufenthalt muß sie ihr Leben neu in den Griff bekommen. Vom Lebensunterhalt bis hin zum Verhältnis zu ihren früheren Freundinnen. Da lernt sie einen Mann kennen, und es ergibt sich die Gelegenheit für ein Radrennen in Dänemark. Ob sie doch die Chance für einen Neubeginn bekommt?

 

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