Vosseler, Nicole C.: In dieser ganz besonderen Nacht

Alles was ist, endet. (Erda, „Das Rheingold“, Richard Wagner)

 

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Nach dem Tod der Mutter kommt die sechzehnjährige Amber zu ihrem Vater nach San Francisco. Sie muß sich in einem fremden Land, einer fremden Stadt, einer fremden Umgebung zurecht finden. In einem leerstehenden Haus trifft sie Nathaniel, der sie versteht und mit dem sie sich anfreundet. Doch irgendwie besteht eine unüberwindliche Grenze zwischen den beiden. Als Amber bewußt wird, was das für eine Grenze ist, ist nichts mehr wie zuvor. Sie steht vor der Entscheidung, wie es weitergehen soll. Mit ihrem Leben wie ihrer Beziehung zu Nathaniel. Aber kann man so eine Entscheidung treffen, wenn man nicht die Folgen kennt?  

 

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Harter, Karen: Der Fluss der uns trägt

Heute war mir schmerzlich klar, dass ich damals nur sehr wenig wusste - sowohl über das Leben als auch über das Sterben. (Seite 32)

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Samantha ist 17 Jahre alt, als sie ihr Elternhaus verläßt und ihrer großen Liebe folgt. Doch sieben Jahre später kehrt sie ernüchtert zurück: allein, mit einem Sohn und schwer krank. Zu ihrer großen Überraschung empfängt sie ihr Vater mit offenen Armen. Nach und nach erkennt sie, daß sie sich in dem Mann, den sie immer nur den Richter genannt hat, nicht nur in dieser Hinsicht getäuscht hat. Beim Fliegenfischen am Fluß ihrer Kindheit beginnt Samantha, sich mit der Vergangenheit zu versöhnen und Vergebung zu finden. Doch ihre Krankheit schreitet erbarmungslos weiter fort.

 

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Snyder, Don J.: Fallen Angel

„Terry,“ she replied, shaking her head, „do you really believe there’s any such thing as a simple life?“*  (Seite 207)

 

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Bisweilen verändert eine Nacht ein ganzes Leben. So an jenem Weihnachtsfest, als Charles Halworth in einen schrecklichen Unfall verwickelt wurde, an dessen Folgen eine Frau und ihr Baby starben. Charles kam nie darüber hinweg und verschwand noch in der Unglücksnacht, indem er seine vierjährige Tochter Catherine und den achtjährigen Nachbarjungen Terry alleine im Auto zurück ließ.
Dreißig Jahre später kehrt Terry von L. A. nach Maine zurück, weil sein Vater gestorben ist und er den Nachlaß regeln muß. Als er das erste Mal nach Jahren wieder in seines Vaters Werkstatt steht, das Serenity Cottage sieht, in welchem die Halworths damals wohnten, kommen die Erinnerungen zurück. Als Catherine mit ihrer Tochter Olivia für die Feiertage ins Cottage kommen will, sieht sich der erfolgreiche Hollywoodagent plötzlich mit der Vergangenheit und den Folgen der Geschehnisse jener Nacht vor rund dreißig Jahren konfrontiert. Folgen, die das Leben aller damals Beteiligter noch jetzt beeinflussen - bewußt oder unbewußt. In der Kälte und im Schnee von Maine ist es an der Zeit, die losen Enden aufzugreifen und endlich zu verknüpfen.

 

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