Fontane, Theodor: Cécile

 

Cover: Cecile

 

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Cécile, die junge, schöne, jedoch melancholische Ehefrau des Gardeobersts a. D. Pierre von St. Arnaud, lernt bei einem Kuraufenthalt den Zivilingenieur Robert von Gordon kennen. Beide sind sich wohlgesonnen, ohne daß die Grenzen des Anstandes überschritten würden. Gordon fühlt, daß es um Cécile eine „Geschichte“ geben muß und schreibt an seine Schwester um Informationen. Nach einigen Tagen muß er aus beruflichen Gründen abreisen.
Etliche Wochen später trifft man sich in Berlin wieder und knüpft an die guten Beziehungen an. Schließlich trifft der Brief von Gordons Schwester mit den erbetenen Auskünften ein. Und so nimmt das tragische Schicksal seinen unerbittlichen Lauf.

 

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Strauss, Mark L.: Messias ohne Manieren

Er wusste, dass ein Kommen der Dreh- und Angelpunkt der Menschheitsgeschichte war, der Höhepunkt von Gottes Erlösungsplan. Es gab keinen Plan B. (Seite 57f)

 

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Jesus gilt vielen als ein faszinierender Mensch, der Frieden predigte. Aber wie paßt dazu, daß er im Tempel die Tische der Geldwechsler umstieß und sie verjagte, daß er einen Baum verfluchte, nur weil er gerade keine Feigen trug oder daß er tausende Schweine in den Tod schickte?
Mark L. Strauss nimmt sich solcher schwieriger Erzählungen im Neuen Testament an und erklärt sie für uns heutige, indem er die Zeitumstände zur Zeit Jesu darstellt und das Geschehen aus der Zeit und aus Sicht der Mitmenschen Jesu, die eine völlig andere Weltsicht hatten als etwa wir heute, erklärt. So werden diese Stellen verständlich und die Botschaft und der Anspruch Jesu treten um so klarer hervor.

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002: Aller Anfang ist klein und unscheinbar

Es geht losEin Gleisoval, eine Weiche, etwas darinnen und wie es drunter aussieht: eine Einführung.

 

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Eine der nächsten Rezensionen

Don Coldsmith "Child of the Dead"

Cover: Child of the Dead

Nach dem Tod ihres Mannes ist Running Dear in Schwermut und Bitterkeit versunken und erwartet nichts mehr vom Leben. Auf dem Weg zum Sommerlager kommen sie an einem Lager vorbei, dessen Bewohner offensichtlich alle an den Pocken gestorben sind. Alle, bis auf ein etwa fünfjähriges Mädchen. Running Deer entschließt sich, beim dem Kind zu bleiben, das anscheinend nur noch ein paar Tage zu leben hat, selbst auf die Gefahr hin, sich selbst anzustecken und zu sterben.
Doch selbst, wenn man das Schicksal mit dem Todesgesang herausfordert bedeutet dies nicht, daß man diesen Kampf tatsächlich verliert. Jedenfalls nicht so schnell. Oder am Ende gar nicht?

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