Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen auf meiner Webseite mit Buch- und Filmvorstellungen sowie meinen Beiträgen zur Modellbahn. (Die Links zu weiteren von mir betreuten Webseiten finden Sie im Info-Menü). Es kommen immer wieder neue Beiträge hinzu - drum schauen Sie immer mal wieder hier herein. Ich freue mich auf Sie.
Hohlfeld, Kerstin: Weihnachtsträume am See
Ob noch mehr Überraschungen auf sie warteten oder noch jemand zu ihnen stoßen würde? (Seite 137)
Wie jedes Jahr fährt Ina zum ausgedehnten Weihnachtsurlaub in die kleine Feriensiedlung an einem See. Jedes Jahr treffen sich dort die selben Gäste, um die Advents- und Weihnachtszeit in ruhiger Atmosphäre zu verbringen. Doch nun könnte es das letzte Mal sein, denn die Anlage wurde an Ben verkauft, der alles umbauen und modernisieren will.
Als Ina und Ben sich das erste Mal begegnen, sind sie sich gleich sympathisch. Doch nachdem Ina erfahren hat, was er vor hat, wird das Verhältnis schwierig, denn sie ist strikt gegen die von Ben geplanten Veränderungen. Die Vorzeichen für eine ruhige Advents- und Weihnachtszeit sind nicht unbedingt gut.
Tonelli, Guido: Chronos
Wir essen nicht, wenn wir hungrig sind, sondern wenn die Essenszeit da ist. Wir legen uns nicht schlafen, sobald wir müde sind, sondern wenn wir laut Uhr zu Bett gehen dürfen. (Seite 54)
Chronos, die personifizierte Zeit, ist ein Rätsel, nicht nur für Physiker. Von Newton bis Hamlet, von Einstein bis Dalí ist sie der Protagonist so faszinierender wie schwindelerregender Spekulationen. Können wir das unaufhaltsame Voranschreiten der Zeit jemals zum Stillstand bringen? Lässt sich der Zeitpfeil umdrehen? Hat die Zeit tatsächlich eine eigene Existenz oder ist sie nur eine riesige Illusion? Der Physiker und Schriftsteller Guido Tonelli erzählt in einem spektakulären Buch die lange Geschichte der Zeit, ihre rasende Geburt und bizarre Entwicklung.
01: Aus der Umzugskiste zum Bauprojekt - Faller Klosterhof B 350
Zuerst muß die Schuldfrage geklärt sein. Irgendwer oder irgendwas muß schließlich schuld sein, man muß ja wissen, wen man im Falle des Scheiterns verantwortlich machen kann. ;-)
Den allerersten Anstoß - und damit quasi die „Urschuld“ - kann ich ruhigen Gewissens einer Artikelserie in 2015 einer bekannten Miniaturbahnzeitschrift zuweisen, die einen Modellbauwettbewerb ausschrieb. Das wäre doch etwas, nach Jahren der Praxisabstinenz ein überschaubares „Theaterszenario“ zum Angewöhnen und Üben. Nur (abgesehen von der realistischen Einschätzung meiner Fähigkeiten, die längst nicht wettbewerbsreif sind): a) wo kann ich das fertige Teil hinterher aufbewahren und b) läßt sich das in eine geplante Anlage integrieren? Nachdem die Antwort zu a) „keine Ahnung, weil kein passender Platz vorhanden“ und zu b) eindeutig „nein“ war, war das Projekt denn gestorben.
Dieses jedenfalls. Was nun? Schuldfrage geklärt? Nicht ganz.
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Zum Inhalt (Quelle: nach Verlagsangabe)
Marisa steckt mitten in einer Lebenskrise. So nimmt sie den Auftrag an, eine Heilerin der Navajo zu interviewen und reist in die USA. Dort angekommen, läuft so gut wie nichts nach Plan. Zudem gerät sie in die Auseinandersetzungen zwischen den Navajos und einer Minengesellchaft, die Uran abbaut. Als sie sich bei einem Ausflug verletzt, spitzt sich die Situation zu.

