Courths-Mahler, Hedwig: Der Scheingemahl

Man ist nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet, seinem Lebensglück mit allen Mitteln nachzustreben, die man vor sich selbst verantworten kann. (Seite 93)

 

Cover: Der Scheingemahl

 

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Karl Hartmann hat es als Sohn eines Tagelöhners zum vielfachen Millionär gebracht. Jetzt will er für seine Tochter Margot das Glück, welches er in der Heirat in den Hochadel sieht. Um seine Umgangsformen hoffähig zu machen, stellt er den Baron Oldenau als „Erzieher“ ein. Er hat jedoch nicht damit gerechnet, daß sich zwischen dem Baron und Margot zarte Bande anspinnen könnten. 

 

 

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Fischer, Martin: Abfahrt in zwei Minuten

Der beste Weg ist nicht immer der einfachste. (Seite 171)

 

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Nach einer gescheiterten Beziehung beginnt Regina, die aus Berlin stammt, in Bern ein Studium. Ihre Freizeit verbringt sie oft mit Thomas und Valerie. Während letztere langsam wieder eine Jugendfreundschaft neu belebt, kommen sich Regina und Thomas näher. Doch Alexandra, die vom Gericht zur Bewährung aus Zürich nach Bern geschickt wurde, beginnt Intrigen zu spinnen und einen Keil zwischen Regina und Thomas zu treiben. Es gibt immer mehr Mißverständnisse, und als Regina auch noch an ihrem Arbeitsplatz Probleme bekommt, scheint die Situation ausweglos zu werden.  

 

 

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Hatcher, Robin L.: Ein ganz besonderes Weihnachtsfest

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Idaho, 1960-er Jahre: Erst die große Liebe, die Hochzeit und dann der Alltag. Wenig Zeit füreinander, Mißverständnisse, und immer häufiger Gedanken an das, was man aufgegeben hat. Bei Carol war es ihr großer Lebenstraum: die Musik. Immer öfter fragt sie sich, ob ihre Entscheidung, für die Liebe zu Johnny ihre eigenen Träume und Wünsche über Bord zu werfen, richtig war - und ob der Weg, den sie eingeschlagen hat, wirklich Gottes Wille ist ...

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Ochel, Angela: Ein Weihnachtsmann fürs Leben

Daraus ergab sich die entscheidende Frage: Wozu sollte dieser Mann gut sein?
Zum Reden brauchte man die ja nun wirklich nicht. Dafür hatte sie ja Oma. Und zum Liebhaben hatte sie schließlich sie, Luisa.
Wozu also einen Mann? (Seite 12)

 

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Die fünfjährige Luisa schließt aus den Telefongesprächen, die sie zwischen ihrer Mutter und Großmutter belauscht hat, daß ihre Mutter einen Mann möchte. Den will sie ihr zu Weihnachten schenken; aber natürlich nicht irgendeinen Mann - es muß schon ein Prinz sein, denn die sind schön, reich und gebildet - also gerade gut genug für ihre Mutter. Da man Weihnachtsgeschenke im Kaufhaus kauft, und es am Ort ein solches mit Namen „Wunder“ gibt, macht sie sich auf den Weg. Denn in einem Wunder-Kaufhaus muß es doch einen Prinzen geben?!
Mit ihrem Geschenkwunsch setzt sie eine Reihe von Entwicklungen in Gang, die die bisher (fast) heile Welt immer mehr ins Chaos stürzen. Bis am Ende wirklich nur noch ein Wunder helfen kann.

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Creel, Ann Howard: The Magic of Ordinary Days

"It’s how you handle the unfairness of life - that’s what matters most, I think.“ * (Seite 205)

 

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Olivia Dunne, eine Pfarrerstochter, die davon träumt, Archäologin zu werden, hatte niemals gedacht, daß der 2. Weltkrieg ihr ruhiges Leben in Denver beeinflussen würde. Ein intensiver Flirt verändert jedoch alles, und sie findet sich irgendwo in der Einöde Colorados wieder, verheiratet mit einem Mann, den sie kaum kennt. Von Einsamkeit erdrückt, versucht Olivia, sich in ihrem neuen Leben einzurichten. Sie findet in zwei japanischstämmigen Amerikanerinnen, die in einem nahegelegenen Camp leben, neue Freundinnen. Als Olivia unwillentlich Komplizin eines Vertrechens und mit Betrug konfrontiert wird, muß sie sich endlich mit ihrer persönlichen Situation und ihren Wünschen auseinandersetzen. Langsam beginnt sie zu verstehen, woran sie wirklich glaubt und was die wahre Natur von Treue und Liebe ist.

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